#nopegida – erster Schritt zu #nogo?

Veröffentlicht: 6. Januar 2015 in Gesellschaft, Politik, Soziales, Wirtschaft
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Es ist ein überraschend gutes Zeichen, dass die Demonstrationen unter #nopegida einen immer größeren Zulauf bekommen. Und es zeigt vor Allem sehr sehr deutlich, dass es eben keine Politikverdrossenheit der Bürger gibt. Lediglich eine Verdrossenheit gegen unmenschliche Politik.

Die Menschen in Deutschland merken immer mehr, dass wir zusammen unsere freiheitliche Demokratie schützen müssen! Schützen gegen rechte Agitatoren, gegen falsche Anschuldigungen, gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rassismus, gegen Unmenschlichkeit.

Das ist eine gute und notwendige Entwicklung! Und ich hoffe sehr, dass sie weiter anwächst, Montag für Montag stärker wird und in allen Städten Deutschlands stattfindet.

Und ich wünsche mir dass aus #nopegida dann #nogo wird. Denn wir müssen unser Land und die Menschen auch vor weiteren Angriffen auf unsere freiheitliche Ordnung schützen – und auch vor unseren eigenen Politikern.

#nogo zu weiterem Sozialabbau
#nogo zu Sanktionen im Hartz4
#nogo zu steuerflüchtigen Großunternehmen
#nogo zu menschenunwürdiger Unterbringung von Flüchtlingen
#nogo zu Abschiebung von Kindern und Kranken
#nogo zur Ausweitung präkerer Arbeitsplätze
#nogo – die Liste lässt sich weiterführen mit vielen Beispielen.

Es wird Zeit aufzustehen. Nicht nur gegen #pegida, sondern gegen jede Form von Politik, Anfeindung, Kapitalismus, in denen der Mensch nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dem Menschen und seinem persönlichen Schicksal ist oberste Priorität einzuräumen. Für jeden Bürger dieses Landes und jeden Menschen, der in dieses Land kommt, aus welchem Grund auch immer.

Alles andere ist #nogo!

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